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An dem von 1901 bis 1903 von Gustav Heinrich Eberlein geschaffenen Denkmal nahmen wir 48 bildhauerische Ergänzungen vor. Die halleschen Kollegen Markus, Christof und Johannes Traub, Martin Roedel und ich modelleierten zunächst unter Zuhilfenahme historischen Bildmaterials direkt am Denkmal die Ergänzungen in Gips. Im zweiten Schritt fertigten wir exakte Kopien unserer Modelle in Marmor an. Schließlich applizierten wir diese am Denkmal.

Die restauratorischen und konservatorischen Arbeiten wurden von "Bauhütte 16", Heike Rünzler und Ralf Beierle, durchgeführt. Das im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte und durch Vandalismus, Umwelteinflüsse und leider auch durch falsche Restaurierungsmaßnahmen stark verwitterte Denkmal erstrahlt jetzt in neuem Glanz.